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Die ersten Blüten, der letzte Schnee.
Eisblauer Himmel und um fünf Uhr der Tee.
Möwen am Strand und auch in der Stadt
vom Renftel allein werden sie nicht satt.
Museen ohne Wände und Jugendstil,
An Stunden zu wenig, von Pommes zu viel.
Fürs Schaukeln und Klettern sind wir nie zu alt
Nicht mal vor Sauerkirsch machten wir Halt.
Schwebende Menschen und Bäume bei "Kim?"
Moderne Kunst ist doch nicht so schlimm.
Ein Hauch von früher mit Jazz im Konzert,
die Gäste warn goldig und den Matratzenschlaf wert.
Wiedersehensfreude und Abschiedsschmerz
Heimweh und Fernweh trennen nur eine Terz
Das Ende als Anfang, und mitten drin ich.
Die Welt meine Wiege, hier finde ich mich.
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(Erstaunlich was ein wenig Formatieren ausmachen kann. Da wirken diese Anfänger-Haus-Maus-Klaus-Reimereien doch sogleich wie brauchbares Material!)
Es war eine wundervolle Woche. Mit jedem Mal, dass ich zum Flughafen fahre, um Freunde zu verabschieden, fällt es mir schwerer, wieder in den Bus Richtung Zentrum zu steigen. Doch da ich für Trübsal-blasen weder Zeit noch Geld habe, stürze ich mich wieder ins Getümmel, zurück zum Intubieren und Reanimieren, Photographieren und Sinnlos-sinnieren. Von den Reimen gibt es also keine mehr, dafür ein paar Photos.
Patrick und Egle in den Nicht-mal-24h-Riga. Tausend Dank fürs Kommen!
Möwenalarm
Lisa
Photobattle mit Daniel
Kletteraffen
Das erste Eis! (Jedenfalls für mich...)
Raubtierfütterung
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