...es in der Wohnung zu kalt ist. [Eine Sammlung]
Man schläft mit Socken - und findet diese am Morgen nicht auf dem Fußboden liegend, in ein Stoffknäuel verwandelt, sondern tatsächlich noch an den Füßen.
Der beste Platz, um entspannt ein Buch zu lesen, ist unter der Bettdecke.
Der morgendliche Anblick von Akrozyanose im Spiegel verwundert einen nicht mehr.
Zwiebellook wird vom Modeverbrechen zum Überlebensgarant.
Man ist lieber überall, nur nicht zu Hause.
Man hat regelrechte Horrorängste wenn es ans Umziehen geht, da die Kleidung im Schrank keine Körpertemperatur hat.
Das Lieblingsgetränk ist Tee. Und selbiger ist immer viel zu schnell alle.
Um mit den Eltern zu skypen versucht man schon 30 Minuten vorher, mit einer einsamen Kerze die Hände aufzutauen, um das Touchpad des Laptops bedienen zu können. Dass man dabei ein TShirt, drei Pullis, eine Leggins, Kniestrümpfe, Sportsocken, Wollsocken und die dicke Jogginghose unter einem Cape gebastelt aus der Tagesdecke des Bettes trägt, ist natürlich Grundvoraussetzung. (Ich gebe zu, das war übertrieben. Die Kniestrümpfe und ein Pulli sind gerade in der Wäsche.)
Man erledigt freiwillig den Abwasch und bleibt noch 10 Minuten nach verrichteter Arbeit verträumt mit durch Wasser und Spülmittel aufgequaddelten Fingern in der Aufwaschsuppe stehen, nur, um ja alle Wärme aus dieser Brühe in sich aufzusaugen. (In der Dusche natürlich das selbe Prozedere!)
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